Anmeldung zum Mittsommer-Lauf am 17. Juni 2011 geöffnet

Bäckerei Schießer liefert den Läufern die Körner

zum 16. Wallauer Mittsommer-Lauf

 

Am 17. Juni 2011 ist es wieder soweit. Dann starten beim Wallauer Mittsommer-Lauf wieder über zweitausend Läuferinnen und Läufer. Für die sechzehnte Auflage der beliebten läuferischen Großveranstaltung im Jubiläumsjahr des TV Wallau haben bereits unmittelbar nach Öffnung der Voranmeldung wieder unzählige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeldet.

Mittlerweile ist es gute Tradition, dass die Wallauer Bäckerei Schießer den Läuferinnen und Läufern für das Frühjahrstraining wieder die „Körner“ liefert. Ab sofort und nur bis zum Veranstaltungstag wird von der Bäckerei Schießer wieder das Brot zum Mittsommer-Lauf gebacken: Eine speziell auf die Bedürfnisse der Läufer ausgerichtete Backmischung mit vielen Energiespendern und Ballaststoffen macht das schmackhafte Brot zum echten Energieblock. Treffend dabei auch der Name für das eigenwillig gestaltete Backwerk, das ab sofort in allen neun Filialen der Bäckerei verkauft wird: "Der Startblock - das Energie Brot". Die gegenwärtig milden Temperaturen kommen genau zum richtigen Zeitpunkt, um laufend in den Frühling zu starten. Wichtig dabei ist neben einem regelmäßigen Training auch die richtige Ernährung. Bäckermeister Stephan Schießer ist selbst Ausdauersportler und nimmt mit der ganzen Familie seit Jahren gerne beim Mittsommer-Lauf teil. Er weiß daher, worauf es für die Läuferinnen und Läufer ankommt: Vollwertiges Brot mit vielen Energiespendern und Ballaststoffen füllt die Energiespeicher der Muskulatur und fördert den Regenerierungsprozess nach dem Training. So können ungeahnte Kräfte für das Frühjahrstraining mobilisiert werden.

Alexander Seitz, der sportliche Leiter des Wallauer Mittsommer-Laufes, freut sich über das Engagement der Bäckerei Schießer: „Der TV Wallau leistet seit 150 Jahren ehrenamtliches Engagement. Eine solche Kooperation wie mit der Bäckerei Schießer zeigt, dass sich der Verein bei seiner Arbeit auf die örtlichen Unternehmen verlassen kann. Daher sehen wir optimistisch in die Zukunft.“